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Avengers 3: Infinity War
Durchschnitts-Wertung
4,5
504 Wertungen - 47 Kritiken
36% (17 Kritiken)
34% (16 Kritiken)
15% (7 Kritiken)
6% (3 Kritiken)
6% (3 Kritiken)
2% (1 Kritik)
Deine Meinung zu Avengers 3: Infinity War ?

47 User-Kritiken

amlug
amlug

User folgen 34 Follower Lies die 279 Kritiken

4,0
Veröffentlicht am 29.04.18
Lange Zeit über sprang ich nicht vollends auf den Hype-Zug namens Infinity War mit auf. Zwar bezeichne ich mich durchaus als großer Fan des MCU und habe höchste Bewunderung dafür, was Disney/Marvel mit diesem Universum auf die Beine gestellt hat aber ich mochte die bisherigen beiden Avengers-Filme nicht sonderlich und fand auch den ersten Trailer zu Infinity War nicht sonderlich überzeugend. Doch Avengers: Infinity War hat mich überrascht. Ja, sogar ziemlich begeistert, denn dieser Film fühlt sich genau wie das an, worauf man nun im MCU 10 Jahre lang hingearbeitet hat. Dabei finde ich es dann auch einigermaßen lächerlich, wenn man an diesem Film kritisiert, dass er kein eigenstehendes Werk mehr sei, denn mal ganz ehrlich das ist ein Großteil der Marvel-Filme schon lange nicht mehr. Das Marvel Cinematic Universe funktionierte schon seit seinen ersten Filmen mehr wie eine Serie auf der großen Leinwand, wobei manche Filme es schaffen, sich davon einigermaßen abzukoppeln (Guardians Of The Galaxy) und manche ohne die anderen Filme gar nicht mehr funktionieren (Civil War) und trotzdem hervorragend sind. Und sicher, Infinity War setzt dem Serien-Konzept nun die Krone auf und wer die vorhergehenden 17 Filme nicht gesehen hat, der wird hier auch nicht übermäßig viel verstehen aber in meinen Augen darf das MCU das nach 10 Jahren definitiv wagen und somit schildere ich hier den Film hauptsächlich in seinem Zusammenhang, denn als alleinstehender Film war dieser wohl auch nie geplant. Nun ja, nun bekommen wir die große Zusammenkunft in beinahe drei Stunden präsentiert und hier gleich einmal ein erster Kritikpunkt: es gibt zwischen den unterschiedlichen Szenen und unzähligen Kämpfen nur sehr wenig ruhige Momente zum durch schnaufen und einige Actionszenen geraten eindeutig zu lang. Dafür trödelt der Film aber auch nicht lange rum, beginnt abrupt und für Marvel-Fans auch durchaus schockierend und ehe wir uns versehen sammelt Thanos (Josh Brolin) auch schon seine Infinity-Steine zusammen, was einfach nur wunderbar gelingt, denn Thanos ist tatsächlich einer der handverlesenen guten Antagonisten in diesem Universum … wenn nicht sogar der Beste. Er war emotional und seine Motivationen waren … verständlich und nachvollziehbar!? Ich hätte nie gedacht, dass ich das wirklich mal nach dem Film sagen würde. Aber ja, es stimmt, Thanos stiehlt damit unseren weit über ein Dutzend Helden die Show, auch weil der Fokus wirklich stark auf ihn gerichtet ist. Viele Helden wie z.B. Black Panther (Chadwick Boseman) oder Black Widow (Scarlett Johansson) bleiben deswegen auch ziemlich im Hintergrund, werden aber dennoch genial zusammengeführt. Davor hatte ich vor dem Film nämlich große Angst, vor allem vor der Eingliederung der Guardians, die ja auch von der Tonalität her komplett anders waren, als der Rest vom MCU. Doch den Russo-Brüdern gelingt das sensationell, auch weil sie die Schauplätze sinnvoll aufteilen und so Parallel-Erzählungen aufbauen, die nebeneinander super funktionieren. Dabei verliert der Film auch nicht den Marvel-typischen Humor und ist vor allem zu Beginn auch teilweise ziemlich lustig aber irgendwann dann kommt der Schnitt. Der Schnitt, in dem der Film ernst und vollkommen überraschend düster wird. Und das ist brillant, auch weil man hier Mut beweist, den ich weder Disney noch Marvel vor ein paar Jahren noch zugetraut hätte. Denn Avengers: Infinity War wird gegen Ende wirklich, wirklich düster, ohne dabei nur einen dunklen Filter, wie das DCEU über seine Bilder zu klatschen. Nein, Infinity War ist vom Inhalt düster. Eine Kritik zu diesem Film ist schwer, weil es ein gigantischer Film ist, bei dem man letztendlich über jede der X Figuren einzeln schon eine Kritik schreiben kann. Vor allem ohne Spoiler, die es in diesem Fall wirklich unter allen Umständen zu vermeiden gilt, ist das hier wirklich schwer zu schreiben. Die Devise, die ich nur geben will: An alle Marvel-Sympathisanten – geht rein, sonst werdet ihr noch gespoilert! Fazit: Epochal, mutig und beeindruckend. Darauf hat man bei Marvel 10 Jahre hingearbeitet und es ist geglückt!
KevChill91
KevChill91

User folgen 1 Follower Lies die Kritik

5,0
Veröffentlicht am 26.04.18
War in der Mitternacht-Premiere, es war einfach nur krass. Was ist das für ein Film geworden?! Wenn man seit dem ersten Iron Man Film von vor 10 Jahren Fan ist, dann ist das einfach nur ein Fest. Die Storys und die Charaktere wurden super zusammengeführt, ohne mehr zu verraten: Er ist lustig, dramatisch, episch...einfach alles, auf das man gewartet hat. Schaut ihn am besten ohne vorher lange zu recherchieren oder viel zu lesen, dann ist der Film eine echt Wucht. Sound und Optik sind super, bis auf ein, zwei Ausnahmen. Eine klare Empfehlung, aber man sollte die Vorgänger Filme gesehen haben. Als Fan eh ein ganz klares MUSS.
Aristide A.
Aristide A.

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4,5
Veröffentlicht am 30.04.18
Ich kann jetzt hier 100 Zeichen verschwenden um zu erklären wie der film auf mich als MCU fan gewirkte... es reicht aber eine Wort: "EPISCH"
BrodiesFilmkritiken
BrodiesFilmkritiken

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3,0
Veröffentlicht am 26.04.18
10 Jahre Marvelfilme münden nun in das große Finale überdas man natürlich keine inhaltlichen Details verlieren darf: der böse Thanos stapft herum, sucht Steinchen und trifft an diversen Stellen eben auf die Helden die sich eifrig dagegen stellen, aber nicht alle an allen Stellen. Man hat zwar sehr wohl so ziemlich alle bekannten Marvelfiguren der vorherigen 18 Filme hier drin, diese aber nicht alle am gleichen Ort. Der Fil entwirft mehrere Szenarien an denen dann eben mehrere Figuren interagieren und zappt dann zwischen diesen Orten hin und her, dabei wird einem bewußt wie unterschiedlich die Stimmungen doch sind: die Sci-Fi Comedy Umgebung der Guardians und die New York Atmopshäre von Spiderman etwa bis hin zur Afrika-Welt von Wakanda ergeben kein einheitliches Ganzes, außerdem verläßt der Film mitunter einzelne Handlungsparts und kehr erst sehr spät dahin zurück. All das in bombastische, aber seelenlose Effektumgebung und mit stellenweise sehr reduziertem Einsatz einzelner Figuren. Gut, den wahren Fan stört das alles nicht, für den dürfte dieser Film purer Porno sein, für den reinen Filmschauer könnte die durchkalkulierte Nummer durchaus zu lang und auch zu banal sein. Fazit: Zwar episch, aber ohne Herz und über weite Strecken etwas langweilig!
Vasiliki L.
Vasiliki L.

User folgen 2 Follower Lies die 9 Kritiken

4,5
Veröffentlicht am 27.04.18
Rasent , emotional, spannend , wow Gefühl , tolle Effekte.... am Esten gesagt der beste Avenger Film den ich gesehen habe ... der beste Marvel Film den ich gesehen habe ...
Dani C.
Dani C.

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2,0
Veröffentlicht am 29.04.18
Ich muss sagen, dass ich seit Iron Man 1 dabei bin. Jeder Film der dazu gehörte wurde mehr oder weniger im Erscheinungsmonat noch geguckt und selbst, wenn da mal der ein oder andere nicht ganz so starke dabei war, so muss man Marvel eins lassen: Sie sind allesamt sehr unterhaltsam. Vor allem verstehen sie es 'meistens' die Leute gehörig mitzureißen, Emotionen aufzubauen und dennoch die Action und den Witz nicht zu vernachlässigen. Dementsprechend habe ich mich auf diesen Film gefreut, immerhin sollte er ein Ende einer Ära bedeuten - nicht? Nein. Eigentlich nicht wirklich. Der Film hat mich tatsächlich enttäuscht und das kommt dann doch sehr selten vor bei einem MCU. Ich war bereits anfangs recht verwirrt als man völlig unerwartet mitten in die Szenerie geworfen wird und ich erst Mal ein paar Minuten überlegen musste was zur Hölle da eigentlich grade passiert und ob das vielleicht nur ein Rückblick ist oder eine Vorschau auf Ereignisse. Dementsprechend spoiler: hatte der Tod Lokis selbstverständlich eine Art gewünschten Effekt, den sie aber deutlich hätten besser machen können. Ich war nicht ganz so berührt wie ich hätte sein können, da ich erst Mal viel zu lange überlegen musste was da gerade passiert und woran das anknüpft. Eins muss ich gestehen: Mit diesem angefangen wird der Zuschauer in eine Achterbahnfahrt geworfen die so viele Höhepunkte hat, dass diese irgendwie ein bisschen an Bedeutung verlieren. Mal ganz von Logikfehler abgesehen. spoiler: Also da hat Thor in Thor 3 deutlich bewiesen ohne den Hammer seine Energie nutzen zu können, aber wenn sein Bruder stirbt probiert ers nicht mal? Was? Wieso genau geht Star Lord full retarded als sie den verdammten Handschuh eigentlich schon fast haben und er ihm einfach 2 Minuten später auf die Schnauze hätte geben können? Ich fand, dass viele Charaktere einfach eingeworfen wurden, weil sie es mussten , weil sie dazu gehörten aber eigentlich keinen größeren Sinn hatten. So beispielsweise hätte man den neuen Schild des Captain sehr viel angepasster und emotionaler gestalten können. Und dann selbstverständlich das Ende spoiler: wobei ich hier wirklich nicht verstehe was alle so geschockt sind. Wer nur ein bisschen aufgepasst hat, hat gemerkt, dass der gute Dr. einen Plan verfolgt und den Infinity Stein nicht einfach so Thanos überlassen hat. Vor allem nicht um einen ohnehin schon sterbenden Stark zu retten. Selbstverständlich können die wieder gerettet werden. Der einzige wirkliche Tod wird Loki und vielleicht Vision bleiben. So ein bisschen hoffe ich auch auf Gomorrha da dieser Tod dann eine wirklich interessante Wende einläuten könnte, bezweifle es aber ein wenig. Alles in allem wollten die Macher hier viel zu viel in einen (oder eben zwei) Filme packen und da bleibt eben doch einiges auf der Strecke - leider. Was mich sehr verwundert hat: Sogar streckenweise (nicht immer!) das CGI. Ich muss zugeben, dass ich die Comics nicht kenne (zumindest nicht alle) und daher mich jetzt rein auf die Filme stütze die trotzdem eben für sich funktionieren müssen. Also wenn die da ein wirklich großes und langes Finale haben wollten, dann wieso nicht richtig? Wieso nicht in 3 Filme aufgeteilt, damit sich Tiefe in den Beziehungen zwischen den Charakteren entwickeln kann? Wie schon oft stimme ich den Kritikern zu wenn sie sagen: Der Film wirkte wie ein 3. Akt aus einem sehr langen Film oder einer Serie. Schade, wirklich schade. Kleines Update: Ich hatte den Film im englischen Original gesehen. In der Zwischenzeit war ich noch einmal in der deutschen Version und muss zugeben: Der Ton ist DEUTLICH besser abgemischt und an die Szenen angepasst! Die Übersetzung hinkt natürlich an manchen Stellen, aber das einfach bei Wortspielen oder Wörtern die man so nicht 100% übersetzen kann (akward beispielsweise). Trotzdem ist alles in allem die deutsche Übersetzung und Synchro wirklich gelungen und mich hat Thor im Deutschen sogar mehr amüsiert mit seinem "Karnickel" als im englischen original mit "rabbit". Daher würde ich da noch einen halben Sternchen mehr geben, weils einfach tatsächlich was reißt wenn der Ton besser abgemischt ist ! Am Rest ändert das leider eben auch nichts.
kevingoku
kevingoku

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5,0
Veröffentlicht am 28.04.18
Mega mega mega geil. Voller Vorfreude auf avengers 3 part 2. Ich will ja nix spoilern deswegen behalte ich alles für mich. Aber der Film lohnt sich sowas von
EdHunterDe ..
EdHunterDe ..

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1,5
Veröffentlicht am 06.08.18
Für mich bisher mit Abstand der schwächste Marvel. Ein gefühlter Episoden Film, bestehend aus der Marvel Ursuppe. Es wirkt, als hätte man eine komplette Casting Liste abtelefoniert (nach dem Motto, wer hat Zeit für Dreharbeiten), alle Darsteller in verschiedene Töpfe geworfen, daraus verschiedene Episoden zusammengerührt und das ganze dann als Menü verkauft. Natürlich sind die Effekte top und die CGI wirkt fast komplett natürlich, das reicht aber lange nicht, um den Film zu retten oder als sehenswert zu verkaufen. Bei der Ansammlung von Stars und Sternchen schafft es niemand den Figuren etwas tiefe zu geben, was sich hier enorm bemerkbar macht. Thanos Handlanger werden eigentlich gar nicht vorgestellt, geschweige denn, Ihnen tiefe zu verleihen, wodurch sie als blasse Komparsen durch den Film wandeln. Der Hauptcast wirkt durch die permanent wechselnden Spielorte gehetzt, was sich auch auf den Zuschauer auswirkt, die Komik oft deplatziert oder erzwungen. Alles in allem wurde hier alles, was einen Marvel bisher ausmachte weit über die Grenzen hin überproportioniert, und genau das macht den Film am Ende zu einer Enttäuschung.
Assemble
Assemble

User folgen Lies die 2 Kritiken

5,0
Veröffentlicht am 06.08.18
Seit dem letzten Dienstag ist der "digital download" in den Staaten verfügbar und ich habe direkt zugeschlagen und "Infinity War" wiederholt angeschaut - gerade im Vergleich zur deutschen Synchro gefällt mir die OV merklich besser. Objektiv betrachtet ist Avengers 3 ein Film, zu dem ein "normaler" Kinogänger (ohne Hintergrundwissen zum MCU) keinen Zugang finden kann und wird. Dennoch: subjektiv gesehen ist er herausragend. Die Art und Weise wie die diversen "Superhelden" zueinander finden und die Russo Brüder die jeweiligen Stimmungen der einzelnen Filme aufgreifen und huldigen ist atemberaubend schön. Thanos als Hauptantagonist reiht sich in die starke Historie des MCU nahtlos ein (Loki, Killmonger) und führte diese nach dem nächsten Avengers Film vielleicht sogar an. Die lange Laufzeit vergeht wie im Flug ohne das zu viele Szenarien den Zuschauer überfordern oder ihn verlieren. Die Wartezeit auf den nächsten Film schmerz immens - auch wenn dieser ohne jeden Zweifel an die Qualität von "Infinity War" heranreichen wird. Alleine das kommende Treffen zwischen Tony Stark und Steve Rodgers, dem ersten seit dem "Civil War" wird episch - im wahrsten Sinn des Wortes.
Oliver B.
Oliver B.

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5,0
Veröffentlicht am 26.05.18
Endlich mal ein Film der nicht vorhersehbar ist! Kann kaum auf den zweiten Teil warten. Die Zusammenführung aller Superhelden ist richtig gut gelungen. Auch wenn der Fokus natürlich nicht auf allen Superhelden in gleicher Menge stattfinden kann.
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